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Naturheilverfahren


Viele Beschwerden, wie Erschöpfungszustände oder auch chronische Erkrankungen, lassen sich mit Hilfe der Naturheilverfahren positiv und nebenwirkungsfrei beeinflussen.

Bioresonanztherapie

Bioresonanztherapie Bei der Bioresonanztherapie werden patienteneigene und substanzeigene Schwingungen ummoduliert (spiegelbildlich umgedreht) und dem Körper wieder zugeführt. Dadurch können die krankhaften und krankmachenden Schwingungen im Organismus verringert oder ausgelöscht werden und die körpereigene Selbstregulation wiederhergestellt werden. So können heute auch viele Krankheiten, die früher als unheilbar galten, erfolgreich behandelt werden.

Ozontherapie

Ozontherapie: Ozon wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze und besitzt eine entzündungshemmende Wirkung, was bei der Ozonbegasung schwer heilbarer Wunden wie Brandverletzungen oder offenen Beinen (Unterschenkelgeschwüren) gute Wirkung zeigt. So kann die Kombination aus Sauerstoff- und Ozontherapie etwa bei Durchblutungsstörungen der Beine, gute Erfolge bringen. Mit Ozon behandelte Blutkörperchen können für eine bessere Sauerstoffversorgung der einzelnen Organe sorgen. und die Sauerstoffverwertung positiv beeinflussen. Ozon fördert die Durchblutung und Revitalisierung, beeinflusst das Immunsystem positiv und kann auch bei der Therapie von Autoimmunkrankheiten gewinnbringend genutzt werden.

Sauerstofftherapie

Sauerstofftherapie: Sobald eine Sauerstoffunterversorgung der Zellen vorliegt, welche einen Leistungsabfall und eine gestörte Funktion der Organe mit sich bringt, ist eine Sauerstofftherapie ein sinnvolles therapeutisches Instrument, welches oft in Ergänzung zur Ozontherapie für eine verbesserte Energiesituation sorgt und so den Organismus stärkt.



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